Wegen De-Bruyne-Aussagen: Manchester City will angeblich auf "Einfrierung" der Champions-League-Strafe plädieren

Goal.com

Manchester City ist aufgrund der angedeuteten Starflucht angeblich gewillt, in der Verhandlung um den zweijährigen Ausschluss aus der UEFA Champions League auf Zeit zu spielen. Das berichtet der Mirror .

Demnach erwartet der Klub, dass seine Berufung vor dem internationalen Sportgerichtshof CAS, die durch das Coronavirus verschoben wurde, noch in diesem Monat verhandelt wird.

Manchester City wurde für zwei Jahre aus der CL ausgeschlossen

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"Unsere Berufung wurde vollständig vorbereitet, und das Einzige, worauf wir warten, ist, dass der Termin verschoben wird", wird ein "hochrangiger" Mitarbeiter der Citizens zitiert: "Wir haben unseren Fall seit mehr als einem Jahr zusammengetragen, weil die Haltung der UEFA deutlich gemacht hat, wie sich diese Situation entwickeln wird."

Sollte der CAS über die Berufung nicht vor Juli entscheiden, soll ManCity laut dem Bericht des Mirrors auf eine "Einfrierung der Strafe" plädieren. Demnach würde der Ausschluss erst ab der Champions-League-Saison 2021/22 gelten.

Besonders die Aussagen von Kevin De Bruyne, der mitteilen ließ, Manchester City aufgrund des CL-Ausschlusses möglicherweise zu verlassen, soll die Man-City-Bosse angehalten haben, weiter auf Zeit zu spielen und so eine Verzögerung der Strafe zu erwirken.

Im Februar verkündete die UEFA, dass Manchester City aufgrund von Verstößen gegen das Financial Fairplay für zwei Jahre aus der UEFA Champions League ausgeschlossen wird. Darüber hinaus muss der Premier-League-Klub eine Strafe in Höhe von 25 Millionen Pfund (rund 28 Millionen Euro) zahlen.

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