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Ex-Pilot: Darum muss Mick bei Haas bleiben

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Ex-Pilot: Darum muss Mick bei Haas bleiben
Ex-Pilot: Darum muss Mick bei Haas bleiben

14 Formel-1-Rennen hat Mick Schumacher nun schon hinter sich. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Noch fehlt ihm zwar der erste WM-Punkt. Doch die Experten sind sich einig: Der Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher hat seine Sache bislang sehr gut gemacht. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Auch der ehemalige Formel-1-Pilot Marc Surer ist vom jungen Haas-Piloten begeistert. „Mick hat mich beeindruckt, wie clever er an die Sache rangeht“, sagt der Schweizer im Video-Podcast von Motorsport-Total.com. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Surer bei SPORT1: „Schumacher nicht der Überflieger“

Damit revidierte er zumindest teilweise seine Skepsis, die er vor Schumachers Formel-1-Debüt bei SPORT1 geäußert hatte. „Er ist vom Talent her nicht der Überflieger“, hatte Surer, der am Samstag 70 Jahre alt wird, im September vergangenen Jahres im AvD Motor & Sport Magazin gesagt.

Nun lobt er Schumacher dafür, dass er seinen Teamkollegen Nikita Mazepin „von Anfang an im Griff gehabt“ habe. „Die hatten beide ähnliche Voraussetzungen. Das spricht für Mick.“

Surer geht sogar noch einen Schritt weiter und spricht bereits von Rennsiegen. „Mit dieser Cleverness kannst du irgendwann auch Rennen gewinnen, wenn du das richtige Auto hast“, ist Surer überzeugt.

Auch was die nächste Entwicklungsstufe des 22-Jährigen angeht, hat Surer eine klare Meinung. Schumacher müsse unbedingt in der kommenden Saison bei Haas bleiben und dürfe nicht das frei gewordene Cockpit bei Alfa Romeo übernehmen.

Surer rät Schumacher zu Verbleib bei Haas

„Wenn sie ihn jetzt rausnehmen, wenn Ferrari das Team mit Ingenieuren unterstützt, wäre das falsch“, sagt der 82-malige GP-Teilnehmer. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

„Ich denke, dass Haas einen richtigen Schritt machen wird. Das heißt, er hätte dann ein Jahr lang das schlechteste Auto gefahren, wechselt und fährt dann hinter dem Haas her, wenn‘s dumm läuft“, so Surer weiter.

Deshalb sein dringender Appell: „Jetzt dürfen sie ihn nicht mehr rausnehmen.“

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