Wegen Pyrotechnik: 22.500 Euro Strafe, aber kein Teilausschluss für Düsseldorf

SID
Wegen Pyrotechnik: 22.500 Euro Strafe, aber kein Teilausschluss für Düsseldorf

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf ist nach Anzünden von Pyrotechnik durch seine Fans mit einem blauen Auge davongekommen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Klub wegen zweier Fälle unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger zu einer Geldstrafe in Höhe von 22.500 Euro, verzichtete aber auf einen Teilausschluss der Zuschauer.
Stattdessen wurde der ursprünglich bis zum 30. April geltende Bewährungszeitraum für die Sperrung der Blöcke 36 bis 39 in der Esprit Arena bis zum 31. Oktober verlängert. Bei den Auswärtsspielen in Stuttgart (0:2) und Bochum (2:1) hatten Fortuna-Fans in verstärktem Maß Pyrotechnik gezündet.
Sollte es in der Bewährungszeit zu einem weiteren schwerwiegenden Wiederholungsfall kommen, müssten im darauffolgenden Zweitliga-Heimspiel die entsprechenden Blöcke leer bleiben.


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