Wehrlein zu Rückschlag: "Stecken nicht den Kopf in den Sand"

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Wehrlein wechselte zur Saison 2020/21 zu Porsche

Nach dem Verlust der WM-Führung bleibt Formel-E-Pilot Pascal Wehrlein völlig cool. "Nur weil Monaco jetzt ein kleiner Rückschritt war, stecken wir nicht den Kopf in den Sand, sondern geben Vollgas", sagte der 28-Jährige ran.de: "Es sind noch sieben Rennen."

Der ehemalige Formel-1-Pilot war beim neunten Saisonlauf im Fürstentum nur auf Rang elf ins Ziel gekommen und hatte dadurch Platz eins an Nick Cassidy aus Neuseeland (Envision Racing) verloren. Dennoch sei bei Porsche weiterhin der "Teamspirit extrem gut. Wir wissen, dass dieses Jahr die Chance besteht, um die Meisterschaft zu fahren."

Weiter geht es in Jakarta/Indonesien (3./4. Juni). "Ich glaube, dass wir bei wärmeren Temperaturen besser zurechtkommen", so Wehrlein, "deswegen hoffe ich, dass Jakarta genauso heiß wie letztes Jahr wird und uns die nächsten Rennen allgemein ein bisschen mehr entgegenkommen." Wehrlein hat 101 Punkte auf dem Konto, Cassidy 121.