Weitsprung-Weltmeisterin wünscht sich Geste gegen Rassismus

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Weitsprung-Weltmeisterin wünscht sich Geste gegen Rassismus
Weitsprung-Weltmeisterin wünscht sich Geste gegen Rassismus

Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo würde starke Gesten und Zeichen gegen Rassismus bei den Olympischen Spielen begrüßen.

“Für gute Werte einzustehen, für Dinge, die einem wirklich am Herzen liegen, ist richtig und wichtig. Es lässt uns nachdenken über Dinge, die gerade passieren“, sagte die 27-Jährige. “Von daher finde ich das gut.“

Sprintstar Noah Lyles hatte zuletzt bei den US-Trials mit erhobener Faust ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt, auch für Olympia kündigte er bereits eine ähnliche Aktion an.

Mihambo selbst will in Tokio keine derartige Geste machen. Sie könne sich “mit solchen großen Gesten noch nicht so identifizieren“, sagte die deutsche Vorzeigeleichtathletin.

“Ich selbst denke eher darüber nach, wie ich das in Interviews machen kann, indem ich meine Geschichte erzähle oder Denkanstöße gebe“, führte Mihambo weiter aus.

Gerade die Fußball-EM habe sie “nachdenklich“ gestimmt. Jeder müsse sich selbst überlegen, was sein Beitrag sein kann, “damit wir in einer Gesellschaft leben, die offen und tolerant ist“, so die gebürtige Heidelbergerin.

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