Wellbrock: Wasser wichtiger als Gold

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Wellbrock: Wasser wichtiger als Gold
Wellbrock: Wasser wichtiger als Gold

Das Hochgefühl des Olympiasieges konnte Schwimmstar Florian Wellbrock im ersten Moment gar nicht auskosten. „Ich habe auf der letzten Runde die Verpflegung ausgelassen und war zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich sehr dehydriert. Der viel größere Gedanke als der Olympiasieg war dann: Wasser! Trinken! Das war viel größer als der Gedanke an Gold“, sagte der 24-Jährige im FAZ-Interview.

Entsprechend verhalten fiel auch sein Jubel im Moment des Triumphes von Tokio aus. "Man hat es im Fernsehen sehen können, wie ich angeschlagen habe und auf allen Vieren rausgekrabbelt bin", sagte der Goldmedaillengewinner im Freiwasser über 10 km: "Im ersten Moment habe ich mich gar nicht gefreut, weil ich einfach nur trinken wollte."

Eine solche Ausnahmesituation hätte sein Körper "noch nicht erlebt", die Belastungen bei Außentemperaturen von 36 Grad seien "sehr grenzwertig" gewesen, meinte der Magdeburger.

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