Werder trifft Maßnahmen gegen Coronavirus - Vogt im Pokal-Viertelfinale dabei

SID

Werder Bremen trifft zum Schutz vor dem Coronavirus präventive Maßnahmen. "Mir fällt es schwer, heute das Abschlusstraining nicht öffentlich zu machen, weil uns der Kontakt zu den Fans sehr wichtig ist", sagte Trainer Florian Kohfeldt vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Eintracht Frankfurt am Mittwoch (20:45 Uhr/ARD und Sky): "Es gibt aber Dinge, die sind wichtiger und wir setzen unsere internen Maßnahmen fort."
Geschäftsführer Frank Baumann betonte, dass der Klub im Kontakt mit dem Gesundheitsamt steht. Er hoffe, "dass das Virus eingedämmt werden kann und wir den Spielbetrieb mit Fans im Stadion fortführen können". Derart drastische Maßnahmen wie Partien ohne Fans gab es in der Bundesliga bislang noch nicht seit Ausbruch der Epidemie. Werder empfiehlt seinen Profis wie weitere Klubs, in nächster Zeit auf Selfies oder Autogramme zu verzichten.
Gute Nachrichten gibt es für Kohfeldt von Kevin Vogt. Der Defensivspezialist meldete sich für Frankfurt fit. Philipp Bargfrede und Fin Bartels sind dagegen nach Verletzungen noch keine Alternativen. 
Kohfeldt, der mit Werder tief im Abstiegskampf steckt, hofft in Frankfurt auf ein Erfolgserlebnis. "Man kann durch ein positives Ergebnis den Schwung in das Wochenende mitnehmen", sagte der 37-Jährige. Am Samstag tritt der Tabellenvorletzte im eminent wichtigen Duell bei Hertha BSC an.







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