Wild Rift - kommt das mobile MOBA noch dieses Jahr?

Fabian Sieroka
Sport1

Mittlerweile ist Teamfight Tactics für Smartphones erschienen, findige Nutzer können auch Legends of Runeterra bereits unterwegs zocken. In dem Trio von Riot Games' Mobile Games fehlt nun nur noch Wild Rift, die mobile Version von League of Legends. In einem kurzen Entwicklerupdate hat der Publisher nun über die Arbeiten und den aktuellen Stand berichtet.

Anpassungen und Zeitplan

"Das Team arbeitet sehr hart an dem Spiel. Momentan fokussieren wir uns auf das Champion Design und wollen euch hiermit ein schnelles Update dazu geben.", sagt Design Lead Brian "FeralPony" Feeney in dem Video.

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Laut "FeralPony" soll das Spielgefühl und die Outplay-Möglichkeiten so nah wie möglich am PC-Original sein. Ziggs, Nami und Orianna sollen sich von ihren Vorbildern eigentlich gar nicht unterscheiden. Das gilt für sehr viele Champions. Einige passive Fähigkeiten werden in aktive transferiert, um sie natürlicher wirken zu lassen. Dazu zählen zum Beispiel Vaynes Silverbolts, die anstelle des passiven Zusatzschadens eine aktive Angriffsgeschwindigkeit geben.

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Gewisse Point-and-Click-Fähigkeiten wurden in Skill-Shots verändert. Beispielsweise das Q von Annie oder der "Durchschuss" von Miss Fortune. Gegner anzuwählen und die passende Fähigkeit im richtigen Moment zu aktivieren erschien den Entwicklern schwieriger als das reine Zielen. 


Zudem sollen bekannte Spells wie die Ultimate von Lux nun global wirken. Theoretisch kann also von einer Base zur anderen gelasert werden. 

Ein Release-Datum oder eine Beta konnte "FeralPony" noch nicht verkünden. "Bitte ladet keine inoffiziellen Apps herunter. Es gibt einfach noch nichts.", warnt er eindrücklich.

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