Mega-Comeback! Nächster deutscher Wimbledon-Coup

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Nach Jule Niemeier hat nun auch Tatjana Maria überraschend die dritte Runde in Wimbledon erreicht. Dabei musste sie aber trotz eines guten ersten Satzes ein Mega-Comeback starten.

Tatjana Maria erreichte in Wimbledon die nächste Runde dank eines starken Comebacks.
Tatjana Maria erreichte in Wimbledon die nächste Runde dank eines starken Comebacks. (Bild: REUTERS/Toby Melville)

Nach der Turnierdebütantin Jule Niemeier (22) hat auch die zwölf Jahre ältere Tatjana Maria in der zweiten Runde von Wimbledon überrascht.

Die zweifache Mutter gewann gegen die an Position 26 gesetzte Rumänin Sorana Cirstea 6:3, 1:6, 7:5 und stellte damit ihr bestes Ergebnis im All England Club ein. 2015 hatte Maria zum ersten Mal die dritte Runde erreicht.

Acht Spiele in Folge verloren - dann kam das Comeback

Der Weg dorthin war aber ein hartes Stück Arbeit. Nach einem guten ersten Satz verlor sie im zweiten Durchgang komplett den Faden. Ganz acht (!) Spiele musste sie abgeben. Beim Stand von 0:3 im entscheidenden Satz kam die Nummer 103 der Welt aber zurück ins Spiel und holte sich zu null das Re-Break. Zwar musste sie beim Stand von 3:3 nochmal ihren Aufschlag abgeben, doch davon ließ sich Maria nicht mehr aus der Bahn bringen. Mit ihrem ersten Matchball machte sie den Sieg perfekt.

Maria stolz auf "ersten Grand-Slam-Sieg" mit zwei Kindern

Am Freitag trifft sie nun entweder auf die Griechin Maria Sakkari, Nummer fünf der Setzliste, oder Wiktorija Tomowa aus Bulgarien.

Maria war schon nach ihrem Auftaktsieg stolz gewesen auf ihren „ersten Grand-Slam-Sieg“ mit zwei Kindern gewesen. Im April 2021 brachte sie ihre zweite Tochter zur Welt und schaffte nach der Geburt schnell wieder den Anschluss.

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