"Wirklich knapp"! - Darum wies Leonard die Lakers ab

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Kawhi Leonard, begehrtester Spieler der NBA-Free-Agency, hat mit seinem Wechsel zu den Los Angeles Clippers die Basketball-Welt geschockt.Die Toronto Raptors, die sich mit Leonard als erstes kanadisches Team zum Champion krönen konnten und sich Hoffnung auf einen Verbleib ihres Superstars gemacht hatten, schauten in die Röhre. Auch die Los Angeles Lakers gingen im Poker um den 28-Jährigen leer aus. Im Interview mit Rachel Nichols von ESPN hat der Finals-MVP nun verraten, was den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben hatte.Er sei "wirklich knapp" davor gewesen, bei einem der anderen beiden Teams zu unterschreiben, erklärte Leonard. "Aber als die Clippers mir die Möglichkeit offenbarten, mit Paul (George, Anm. d. Red.) zu spielen, war es ein Ja. Ich sagte: Lasst es uns in Gang bringen." Bei seiner Vorstellung in Los Angeles erzählte der Forward, dass er schon immer mit George zusammenspielen wollte. DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGE"Das wird wahrscheinlich mein erstes Mal sein, dass ich mit einem Elitespieler seines Niveaus spiele, der gleich alt ist und das gleiche Talent hat. Ich bin aufgeregt." Leonard: Wollte niemanden täuschenEntgegen der Gerüchte, Leonard habe sein Interesse an den Lakers verloren, nachdem Präsident Magic Johnson der Presse von einem Meeting mit dem Free Agent berichtete, erklärte Leonard, dass dies keinen Einfluss auf seine Wahl hatte und er nie beabsichtigt habe, "jemanden zu täuschen." Und weiter: "Wenn sie nicht auf mich warten wollen, müssen sie es nicht. Sie hatten eine große Chance, mich unter Vertrag zu nehmen. Ich war nah dran, aber ich landete auf der anderen Seite."Auch George erklärte bei Nichols, wie der Wechsel von den Oklahoma City Thunder nach L.A. zustande kam. "Das war nichts, das aus heiterem Himmel kam. Der Plan war, ein weiteres Jahr zu machen, um zu sehen, was wir erreichen können. Das habe ich getan." Aber es habe sich so angefühlt, als würde man einfach nur stagnieren, so der 29-Jährige. Der nächste Schritt sei daher klar gewesen: "Vorwärts gehen und mit anderen Plänen weitermachen."Jetzt aktuelle NBA-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGEBeide Clippers-Neuzugänge wären beinahe schon einmal im selben Team gelandet - und zwar bei den Indiana Pacers, die George 2010 und Leonard 2011 tradeten. Doch Leonard wurde direkt wieder an San Antonio abgegeben. "Ich wünschte, wir wären zusammen geblieben", gab George zu. "Es scheint fast so, als wäre es Schicksal. Wir sind dazu bestimmt, zusammenzuspielen - und hier sind wir."
Kawhi Leonard, begehrtester Spieler der NBA-Free-Agency, hat mit seinem Wechsel zu den Los Angeles Clippers die Basketball-Welt geschockt.Die Toronto Raptors, die sich mit Leonard als erstes kanadisches Team zum Champion krönen konnten und sich Hoffnung auf einen Verbleib ihres Superstars gemacht hatten, schauten in die Röhre. Auch die Los Angeles Lakers gingen im Poker um den 28-Jährigen leer aus. Im Interview mit Rachel Nichols von ESPN hat der Finals-MVP nun verraten, was den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben hatte.Er sei "wirklich knapp" davor gewesen, bei einem der anderen beiden Teams zu unterschreiben, erklärte Leonard. "Aber als die Clippers mir die Möglichkeit offenbarten, mit Paul (George, Anm. d. Red.) zu spielen, war es ein Ja. Ich sagte: Lasst es uns in Gang bringen." Bei seiner Vorstellung in Los Angeles erzählte der Forward, dass er schon immer mit George zusammenspielen wollte. DAZN gratis testen und die NBA live & auf Abruf erleben | ANZEIGE"Das wird wahrscheinlich mein erstes Mal sein, dass ich mit einem Elitespieler seines Niveaus spiele, der gleich alt ist und das gleiche Talent hat. Ich bin aufgeregt." Leonard: Wollte niemanden täuschenEntgegen der Gerüchte, Leonard habe sein Interesse an den Lakers verloren, nachdem Präsident Magic Johnson der Presse von einem Meeting mit dem Free Agent berichtete, erklärte Leonard, dass dies keinen Einfluss auf seine Wahl hatte und er nie beabsichtigt habe, "jemanden zu täuschen." Und weiter: "Wenn sie nicht auf mich warten wollen, müssen sie es nicht. Sie hatten eine große Chance, mich unter Vertrag zu nehmen. Ich war nah dran, aber ich landete auf der anderen Seite."Auch George erklärte bei Nichols, wie der Wechsel von den Oklahoma City Thunder nach L.A. zustande kam. "Das war nichts, das aus heiterem Himmel kam. Der Plan war, ein weiteres Jahr zu machen, um zu sehen, was wir erreichen können. Das habe ich getan." Aber es habe sich so angefühlt, als würde man einfach nur stagnieren, so der 29-Jährige. Der nächste Schritt sei daher klar gewesen: "Vorwärts gehen und mit anderen Plänen weitermachen."Jetzt aktuelle NBA-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGEBeide Clippers-Neuzugänge wären beinahe schon einmal im selben Team gelandet - und zwar bei den Indiana Pacers, die George 2010 und Leonard 2011 tradeten. Doch Leonard wurde direkt wieder an San Antonio abgegeben. "Ich wünschte, wir wären zusammen geblieben", gab George zu. "Es scheint fast so, als wäre es Schicksal. Wir sind dazu bestimmt, zusammenzuspielen - und hier sind wir."

Kawhi Leonard, begehrtester Spieler der NBA-Free-Agency, hat mit seinem Wechsel zu den Los Angeles Clippers die Basketball-Welt geschockt.

Die Toronto Raptors, die sich mit Leonard als erstes kanadisches Team zum Champion krönen konnten und sich Hoffnung auf einen Verbleib ihres Superstars gemacht hatten, schauten in die Röhre. Auch die Los Angeles Lakers gingen im Poker um den 28-Jährigen leer aus. Im Interview mit Rachel Nichols von ESPN hat der Finals-MVP nun verraten, was den Ausschlag für seine Entscheidung gegeben hatte.


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Er sei "wirklich knapp" davor gewesen, bei einem der anderen beiden Teams zu unterschreiben, erklärte Leonard. "Aber als die Clippers mir die Möglichkeit offenbarten, mit Paul (George, Anm. d. Red.) zu spielen, war es ein Ja. Ich sagte: Lasst es uns in Gang bringen." Bei seiner Vorstellung in Los Angeles erzählte der Forward, dass er schon immer mit George zusammenspielen wollte. 

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"Das wird wahrscheinlich mein erstes Mal sein, dass ich mit einem Elitespieler seines Niveaus spiele, der gleich alt ist und das gleiche Talent hat. Ich bin aufgeregt." 

Leonard: Wollte niemanden täuschen

Entgegen der Gerüchte, Leonard habe sein Interesse an den Lakers verloren, nachdem Präsident Magic Johnson der Presse von einem Meeting mit dem Free Agent berichtete, erklärte Leonard, dass dies keinen Einfluss auf seine Wahl hatte und er nie beabsichtigt habe, "jemanden zu täuschen." Und weiter: "Wenn sie nicht auf mich warten wollen, müssen sie es nicht. Sie hatten eine große Chance, mich unter Vertrag zu nehmen. Ich war nah dran, aber ich landete auf der anderen Seite."


Auch George erklärte bei Nichols, wie der Wechsel von den Oklahoma City Thunder nach L.A. zustande kam. "Das war nichts, das aus heiterem Himmel kam. Der Plan war, ein weiteres Jahr zu machen, um zu sehen, was wir erreichen können. Das habe ich getan." Aber es habe sich so angefühlt, als würde man einfach nur stagnieren, so der 29-Jährige. Der nächste Schritt sei daher klar gewesen: "Vorwärts gehen und mit anderen Plänen weitermachen."

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