WM-Aus trotz perfekten Spiels

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WM-Aus trotz perfekten Spiels
WM-Aus trotz perfekten Spiels

Jeder Sportler und jede Sportlerin will mindestens einmal im Leben eine sportlich perfekte Leistung abrufen.

Neil Robertson ist das bei der Snooker-Weltmeisterschaft gelungen. Im 19. Frame gegen Jack Lisowski spielte er ein sogenanntes Maximum - ein Frame mit 147 Punkten.

Damit ist er erst der achte Spieler, dem dieses Kunststück im Crucible Theatre im englischen Sheffield gelang. Dort wird seit 1975 die WM ausgetragen.

Dennoch reichte ihm dieser historischer Durchgang nicht, um in das Viertelfinale einzuziehen. Zwar drehte er einen 7:10-Rückstand in eine 12:11-Führung, aber dann versagtem dem Australier die Nerven und er verlor mit 12:13.

Lisowski trifft nun im Viertelfinale auf John Higgins, der gegen Noppon Saengkham mit 13:7 gewann.

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