Kurz nach schwerem WM-Sturz: Degenkolb fährt Paris-Roubaix

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Kurz nach schwerem WM-Sturz: Degenkolb fährt Paris-Roubaix
Kurz nach schwerem WM-Sturz: Degenkolb fährt Paris-Roubaix

Radprofi John Degenkolb will nur eine Woche nach seinem schweren Sturz bei der Straßenrad-WM in der belgischen Region Flandern am Sonntag beim Kopfsteinpflaster-Klassikers Paris-Roubaix an den Start gehen.

Das gab sein Team Lotto-Soudal am Dienstag bekannt.

Der 32-Jährige hatte 2015 in der „Hölle des Nordens“ triumphiert.

Ebenfalls dabei ist Teamkollege und Ex-Weltmeister Philippe Gilbert, der Belgier hatte die letzte Auflage 2019 vor dem Kölner Nils Politt gewonnen.

Degenkolb zieht sich Prellungen zu

Degenkolb war am vergangenen Sonntag beim abschließenden Rennen der Titelkämpfe in Belgien 115 km vor der Ankunft in Löwen auf den Kopf gefallen und hatte sich zudem Hautabschürfungen und Prellungen zugezogen.

Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) gab schnell Entwarnung. Degenkolb habe sich keine Brüche zugezogen und auch keine größeren Verletzungen davongetragen, hieß es in einem Statement.

„Es war ein sehr unangenehmer Sturz, ich bin auch auf den Kopf gefallen und mein Helm ist gebrochen“, sagte Degenkolb: „Mir war anfangs auch schwindelig, das muss ich die nächsten Tage noch beobachten“, hatte Degenkolb gesagt.

2020 fiel die „Königin der Klassiker“ wegen der Corona-Pandemie aus, in diesem Jahr wurde Paris-Roubaix aus diesem Grund vom angestammten Frühjahrs-Termin in den Herbst verlegt.

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