Woran Tottis Wechsel zu Real scheiterte

SPORT1
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Francesco Totti ist bei AS Rom eine Legende.

Der Italiener spielte zwischen 1993 und 2017 für die Roma.

Es fehlte aber nicht viel, und Totti wäre bei Real Madrid gelandet. 2004 wollten die Königlichen den offensiven Mittelfeldspieler nach Spanien locken.

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Raúl Symbol von Real Madrid

Er habe "eine 80-prozentige Absicht" gehabt, zu Real Madrid zu wechseln, erklärte Totti dem Magazin Libero. Er fügte an: "Sie boten mir eine Menge, fast alles, was ich wollte. Ich sollte einen Vertrag über 25 Millionen Euro bekommen."

Doch eine Sache wurde Totti nicht angeboten: Die Kapitänsbinde.

"Weil Raúl da war", meinte der 43-Jährige: "Raúl war auch der Spieler, der am meisten verdienen musste. Er war der Kapitän, das Symbol von Real Madrid. Er musste Top-Verdiener sein. Jeder Spieler, der zu Real kam, musste weniger bekommen."


Totti wollte sich anders fühlen

Totti blieb schlussendlich bei seinem Herzensklub, auch weil er an seine "Familie, Freunde und Fans" dachte.

"Es ging darum, etwas anderes zu tun als alle anderen. Viele Spieler gingen nach Madrid, Barcelona, zu Bayern... So habe ich mich anders gefühlt", sagte Totti.

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Nach seinem Karriereende arbeitete Totti bei Rom vorübergehend im Management. Inzwischen ist er als Spielerberater aktiv.

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