Fauxpas um Peng bei WTA-Turnier

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Fauxpas um Peng bei WTA-Turnier
Fauxpas um Peng bei WTA-Turnier

Kuriosität am Rande des WTA-Turniers in Rom: Kurzzeitig stand am Sonntag der Name der zwischenzeitlich verschollenen Chinesin Peng Shuai auf der Liste für das angesetzte Training.

Die frühere Wimbledonsiegerin im Doppel wurde seit ihren Missbrauchsanschuldigungen gegen einen hochrangigen chinesischen Politiker im Sozialen Netzwerk Weibo nicht mehr außerhalb Chinas gesehen.

„Es war offensichtlich ein Fehler, der am Samstag bei der Zusammenstellung des Trainingsprogramms für Sonntag gemacht wurde. Er wurde heute früh schnell korrigiert“, sagte ein Sprecher der Organisatoren der Nachrichtenagentur AFP.

Offenbar war Peng mit ihrer Landsfrau Zhang Shuai verwechselt worden. Die Weltranglisten-40. ist anders als Peng für das Turnier gemeldet.

Zuletzt hatte Peng im Februar bei den Winterspielen in Peking mit einem viel beachteten Auftritt für Aufsehen gesorgt. Öffentlichkeitswirksam besuchte sie eine Curling-Partie und verfolgte den ersten Olympiasieg von Ski-Freestyle-Star Eileen Gu, zudem kam es zu einem Treffen mit IOC-Präsident Thomas Bach.

Ihre Vorwürfe gegen den Politiker seien „ein großes Missverständnis“ gewesen, sagte sie damals. Zudem sei sie „nie verschwunden“ gewesen.

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