Yorke: Hautfarbe steht Trainerjob im Weg

Yorke ist durch seine Vergangenheit als Spieler bekannt in England. Er findet aber keinen Trainerjob und sieht den Grund dafür in seiner Hautfarbe.

Dwight Yorke überzeugte als Angreifer in der Premier League, einen Trainerjob kann er jedoch nicht finden. Der 45-Jährige vermutet Rassismus.

Er spielte für Aston Villa, Manchester United und den AFC Sunderland: Yorke hat sich in der Premier League durchaus einen Namen gemacht. Nun ist der mittlerweile 45-Jährige auf der Suche nach einem Job als Trainer, wird aber nicht fündig. Oft scheitere es bereits an der Einladung zu einem Gespräch.

"Wenn es nicht an meiner Hautfarbe liegt, woran liegt es dann?", fragte Yorke bei BBC. Er meint: "Ich spreche es aus. Seid fair. Gebt uns wenigstens ein Bewerbungsgespräch." Er führt England und Italien an, in denen kein einziger Trainer seiner Hautfarbe entspreche.

"Leute wie ich, die eine gute Glaubwürdigkeit im Sport besitzen und auf hohem Level gespielt haben, sollten eigentlich eine gute Chance haben, einen Job oder wenigstens ein Gespräch zu bekommen, aber nicht einmal das bekommen sie", so Yorke abschließend.

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