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Zimmermann kritisiert Umwelt-Protest bei der Tour

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Zimmermann kritisiert Umwelt-Protest bei der Tour
Zimmermann kritisiert Umwelt-Protest bei der Tour

Der deutsche Radprofi Georg Zimmermann hat die Protestaktion französischer Umweltaktivisten auf der zehnten Etappe der Tour de France kritisiert: „Meiner Meinung nach kann man anders auf politische Missstände aufmerksam machen“, sagte der 24-Jährige der ARD nach seinem starken sechsten Platz.

Man solle lieber gut durchdachte Argumente liefern, anstatt Veranstaltungen „radikal zu torpedieren und anderen Leuten auf die Nerven zu gehen“, fuhr Zimmermann fort.

Für das grundsätzliche Anliegen der Protestierenden zeigte der 24-Jährige durchaus Verständnis: „An sich muss man natürlich das Klima retten und ich stehe auch hinter dem Umweltschutz, aber das nimmt die falschen Ausmaße an.“

Zuvor hatten mehrere Personen die Strecke rund 37 km vor dem Tagesziel in Megeve mit einer Sitzblockade versperrt und bengalische Feuer gezündet. Das Rennen musste mehrere Minuten neutralisiert werden, ehe die Etappe mit den zuvor bestehenden zeitlichen Abständen fortgesetzt wurde.

Der Unterbrechung konnte Zimmermann immerhin auch etwas Positives abgewinnen: „Für mich war es eigentlich recht angenehm, ich musste eh auf die Toilette“, scherzte der Fahrer vom Team Intermarche-Wanty-Gobert Materiaux.

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