Zverev marschiert ins Achtelfinale von Paris

SPORT1
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Durch die Prügel-Vorwürfe seiner Ex-Freundin Olga Sharypova steht Deutschlands Topspieler Alexander Zverev gerade ohnehin im Fokus - sportlich konnte er jetzt positive Schlagzeilen schreiben.

Beim ATP-Masters in Paris ist der Hamburger ins Achtelfinale eingezogen.

Der an Nummer vier gesetzte Zverev, der für die erste Runde ein Freilos hatte, bezwang den Serben Miomir Kecmanovic locker in zwei Sätzen mit 6:2, 6:2.

In der Runde der letzten 16 bekommt es der Weltranglistensiebte nun mit dem Franzosen Adrian Mannarino zu tun.

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Zverev lässt kein Break zu

Zverev nahm seinem Gegner gleich das erste Aufschlagspiel ab und musste selbst kein Break hinnehmen.

Bereits nach 55 Minuten verwandelte der 23-Jährige seinen ersten Matchball. Die beiden Kontrahenten hatten sich zuvor erst einmal gegenübergestanden. Beim ATP-Masters in Cincinnati 2019 ging der Sieg noch an Kecmanovic.

Zverev ist der einzige noch im Turnier verbliebene deutsche Spieler. Jan-Lennard Struff (Warstein) war in der zweiten Runde an Pablo Carreno Busta (Spanien/Nr. 9) gescheitert.

Ex-Freundin Sharypova wirft Zverev Schlag vor

Zverevs Ex-Freundin Sharypova hatte dem Tennis-Star bereits vergangene Woche vorgeworfen, sie 2019 in New York mit einem Kissen gewürgt zu haben.

Der Hamburger selbst bestritt dies in einem Instagram-Post. Am Dienstag äußerte sich Sharypova erneut und sprach in der Bild von einem weiteren Vorfall in Genf: "Es war nach New York. Letztes Jahr beim Laver Cup. Er schlug mir ins Gesicht. Ich wusste nicht, was ich tun sollte."

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)