Zverev zerlegt mit Europa den Rest der Welt

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Zverev zerlegt mit Europa den Rest der Welt
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Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat mit dem Team Europa zum vierten Mal den Laver Cup gewonnen. Der 24-Jährige sorgte durch ein 6:2, 6:7 (4:7), 10:3 im Doppel mit dem Russen Andrej Rublew gegen Reilly Opelka (USA) und Denis Shapovalov (Kanada) selbst für die entscheidenden Punkte zum 14:1-Sieg.

Zverev und Co. führten schon früh haushoch

Bei dem Show-Wettkampf in Boston zwischen Europa und dem Rest der Welt hatten Zverev und Co. bereits nach den Partien am Samstag 11:1 in Führung gelegen. Am Sonntag verwandelte die europäische Auswahl gleich ihren ersten von vier Matchbällen zum vierten Sieg bei der vierten Auflage des Einladungsturniers.

Am Samstag hatte Zverev John Isner (USA) 7:6 (7:5), 6:7 (6:8), 10:5 geschlagen, tags zuvor aber im Doppel an der Seite des Italieners Matteo Berrettini gegen Isner/Shapovalov in drei Sätzen verloren.

Zverev führte die europäische Auswahl zusammen mit Daniil Medwedew (Russland) und Stefanos Tsitsipas (Griechenland) an, da die Superstars Roger Federer (Schweiz) und Rafael Nadal (Spanien) verletzungsbedingt fehlten. Der serbische Branchenprimus Novak Djokovic verzichtete auf seinen Start.

Bereits bei den den ersten drei Vergleichen des seit 2017 ausgetragenen Einladungsturniers, das im vergangenen Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war, hatte sich das Team Europa unter Captain Björn Borg durchgesetzt.

Alle sechs europäischen Spieler sind in den Top 10 der Weltrangliste klassiert. Die von John McEnroe betreute Welt-Auswahl wurde von den Kanadiern Felix Auger-Aliassime und Shapovalov (ATP-11. und -12.) angeführt.

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