WM 2018 in Russland: Diese Fußball-Stars sind nicht dabei

Die Qualifikation für die WM 2018 in Russland ist in vollem Gange: Noch stehen einige Entscheidungen an. Im November wird der letzte Spieltag des Vorentscheids in Afrika ausgetragen. Doch bereits jetzt ist klar: Einige renommierte Fußball-Stars werden die kommende WM lediglich als Zuschauer verfolgen. Welche Profis das sind, verrät diese Bildergalerie.

Arjen Robben (Niederlande)

"Ohne Holland fahr'n wir zu WM" – und damit auch ohne Arjen Robben. Nachdem die niederländische Nationalmannschaft bereits die EURO 2016 verpasste, blieb nun im WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden das große Wunder aus. Mit sieben Toren Unterschied hätte die "Elftal" gewinnen müssen, um kommendes Jahr in Russland mit von der Partie zu sein. Am Ende reichte es für ein 0:2 und Arjen Robben, der übrigens zweimal traf, verkündete nach Spielende seinen Rücktritt aus der Nationalelf. (Bild-Copyright: Emmanuel Dunand/AFP)

Alexis Sánchez und Arturo Vidal (Chile)

Die Chile-Stars Alexis Sánchez und Arturo Vidal haben eigentlich keinen Grund zur Freude: Für sie geht es 2018 ebenfalls nicht nach Moskau und Co. Durch das 0:3 gegen Brasilien rutschten "La Roja" nämlich auf Rang sechs ab. (Bild-Copyright: Pavel Golovkin/AP Photo)

Henrikh Mkhitaryan (Armenien)

Noch nie nahm Armenien an einer Welt- oder Europameisterschaft teil. Und das bleibt zunächst auch so: Die Mannschaft um Fußball-Star Henrikh Mkhitaryan landete in der Gruppe E lediglich auf dem fünften Rang. (Bild-Copyright: Kirill KUDRYAVTSEV/AFP)

David Alaba (Österreich)

Seit 1998 wartet Österreich wieder auf eine WM-Teilnahme. Bayern-München-Profi David Alba konnte jedenfalls vorerst nichts daran ändern. Das Alpenland muss nach der abschließenden Begegnung mit Moldawien in Gruppe D erneut zu Hause bleiben. (Bild-Copyright: Joe Klamar/AFP)

Gareth Bale (Wales)

Kein Ticket zur WM 2018 für Gareth Bale und die roten Drachen von Wales: Der Superstar von Real Madrid saß verletzungsbedingt auf der Tribüne und sah zu, wie seine Mannschaft eine 0:1-Niederlage gegen Irland einstecken musste. (Bild-Copyright: David Davies/PA via AP)

Andrey Yarmolenko (Ukraine)

Ein 0:2 in Kiew gegen Kroatien bedeutet das WM-Aus für die Ukraine und ihren dribbelstarken Star Andrey Yarmolenko. Die Mannschaft um den BVB-Neuzugang darf die Meisterschaft im kommenden Jahr von zu Hause aus verfolgen. (Bild-Copyright: STR/AFP)

Marek Hamšík (Slowakei)

Während Marek Hamšík vom SSC Neapel bei der EM 2016 in Frankreich noch glänzen konnte, wird er kommendes Jahr in Russland keine Chance dazu erhalten. Für die Slowakei ist der Traum der WM 2018 geplatzt. (Bild-Copyright: VLADIMIR SIMICEK/AFP)

Naby Keïta (Guinea)

Leipzigs Naby Keïta gehört ohne Frage zu den Top-Dribblern der Bundesliga. Sein Können wird er bei der WM 2018 allerdings nicht zur Schau stellen können. Guinea kassierte unter anderem eine 1:4-Niederlage gegen Tunesien. (Bild-Copyright: ISSOUF SANOGO/AFP)

Edin Džeko (Bosnien-Herzegowina)

Nicht nur der AS Rom ist auf die Tore von Edin Džeko angewiesen, sondern auch die Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina. Eigentlich sollte der Angreifer sein Heimatland zur WM nach Russland schießen. Das 3:4 gegen Belgien bedeutete jedoch für Džeko und seine Mannschaft das Aus. (Bild-Copyright: Amel Emric/AP Photo)

Arda Turan (Türkei)

Nach 2006, 2010 und 2014 verpasst die Türkei auch die WM 2018. Das Team um Fußball-Superstar Arda Turan scheiterte in der Qualifikation gegen Kroatien, Ukraine und Island. Letzterem verhalf die türkische Nationalelf zur WM. In diesem Sinne: Hu! Hu! Hu! (Bild-Copyright: STR/AFP)

Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun)

BVB- und Gabun-Star Pierre-Emerick Aubameyang hat im Sommer 2018 WM-frei. Für die 0:3-Niederlage gegen Marokko hat der Fußball-Profi auch eine Erklärung parat. Auf Twitter schrieb er: "Die Hälfte der Mannschaft und die Trainer hatten unglaubliche Magen-Probleme am Tag des Spiels. Dieser verfluchte Orangensaft an diesem Morgen!" (Bild-Copyright: Odd ANDERSEN/AFP)

Christian Pulisic (USA)

Im Qualifikationsspiel gegen Trinidad und Tobago verpasste es die USA, ihr Ticket für die WM 2018 einzulösen. Die Folge: Auch der Dortmunder Christian Pulisic wird beim Turnier im kommenden Jahr nur in die Röhre schauen. (Bild-Copyright: Ashley Allen/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP)

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