Fiasko in drei Sätzen! Federer scheitert sensationell

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Roger Federer erlebt im Wimbledon-Viertelfinale sein Waterloo gegen einen Polen. Die Frage nach dem Karriere-Ende für den Schweizer Rekord-Champion nimmt Fahrt auf.

Roger Federer ist in Wimbledon überraschend im Viertelfinale ausgeschieden. (Bild: Getty Images)
Roger Federer ist in Wimbledon überraschend im Viertelfinale ausgeschieden. (Bild: Getty Images)

Was für ein krachendes Debakel für den Tennis-Superstar und Rekord-Champion. Der achtmalige Titelträger Roger Federer ist beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon sensationell im Viertelfinale ausgeschieden.

Der 39 Jahre alte Schweizer unterlag dem an Nummer 14 gesetzten Polen Hubert Hurkacz glatt in drei Sätzen mit 3:6, 6:7 (4:7), 0:6, erlebte dabei vor allem im letzten Durchgang eine Lehrstunde auf dem Heiligen Rasen. 

Federer in weniger als zwei Stunden ausgeschieden

Hurkacz steht damit erstmals in seiner Karriere in einem Major-Halbfinale, trifft nun auf den Italiener Matteo Berrettini oder den Kanadier Felix Auger-Aliassime, der im Achtelfinale Deutschlands Nummer eins Alexander Zverev ausgeschaltet hatte.
gesetzt.

Federer fehlte im Duell mit Hurkacz jegliche Leichtigkeit, bereits nach 1:48 Stunden war das Match beendet.

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Weil Federer am 8. August schon 40 Jahre alt wird, stellt sich mit dem Ausscheiden auch zwangsläufig die Frage, ob er nochmals nach Wimbledon zurückkehren wird. Erst im März hatte der Grand-Slam-Rekordsieger nach über einjähriger Verletzungspause mit zwei Knieoperationen sein Comeback gegeben und den Rasen-Klassiker in London als großes Ziel ausgegeben. 

Im zweiten Match gegen sein großes Idol zeigte Hurkacz, der zwischen seinem überraschenden Masters-Titel in Miami Anfang April und Wimbledon nur ein Match gewonnen hatte (sechs Niederlagen), keinerlei Nervosität.

Hurkacz spielt kreativ und unbekümmert

Während der 24-Jährige unbekümmert und kreativ aufspielte, fand Federer beim Return kaum Mittel gegen den starken Aufschlag des Polen.

Souverän oder gar dominant wirkte der langjährige Weltranglistenerste keineswegs - oft traf er Bälle unsauber oder stand schlecht. Symptomatisch war der Tiebreak des zweiten Satzes, in dem Federer viele einfache Punkte durch Unsauberkeiten liegen ließ. Auch danach gelang es ihm nicht, seine Verkrampfung zu lösen, sein Widerstand war gebrochen, Hurkacz brachte das Match selbstbewusst zu Ende.


Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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